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Thalidomid verstehen

Die Verwendung von Thalidomid zur Behandlung von Myelom ist ein neuer Gedanke, aber Untersuchungen zu Thalidomid selbst laufen schon seit vielen Jahrzehnten.

11.20.07

Einführung

Die Verwendung von Thalidomid zur Behandlung von Myelom ist ein neuer Gedanke, aber Untersuchungen zu Thalidomid selbst laufen schon seit vielen Jahrzehnten. Es ist schon viel darüber bekannt, wie Thalidomid bei der Behandlung von verschiedenen Erkrankungen wirkt und wie seine Nebenwirkungen unter Kontrolle gebracht werden können. Weiterhin wissen wir heute, wie wichtig es ist, Frauen, die schwanger sein könnten, vor einer Gefährdung durch Thalidomid zu schützen.

Thalidomid ist zurzeit zur Behandlung von Erythema nodosum leprosum, einer entzündlichen Erkrankung, die bei manchen Leprakranken auftritt, zugelassen. Es werden jedoch gegenwärtig aktive Prüfungen von Thalidomid zur Behandlung von Myelom durchgeführt. Diese Therapie hat bereits vielen Myelompatienten geholfen.

Diese Broschüre soll Ihnen ein grundlegendes Verständnis der Thalidomidtherapie vermitteln:

  • Beschreibung und Wirkungsweise von Thalidomid in der Myelombehandlung
  • Sichere Handhabung von Thalidomid
  • Mögliche Nebenwirkungen, mit denen bei der Einnahme von Thalidomid gerechnet werden muss
  • Ärztliche Maßnahmen zur Minimierung der Nebenwirkungen
  • Thalidomid als mögliche Begleittherapie zu anderen Therapien

Die Informationen in dieser Broschüre können sich nicht nur für Patienten, sondern auch für deren Freunde und Bekannte, Angehörige, Nahestehende und sonstiges Pflegende als hilfreich erweisen. Es darf nicht vergessen werden, dass Myelom, wie alle Krebsarten, eine komplizierte Erkrankung ist. Spezielle Fragen zur Behandlung sollten mit einem Arzt oder mit Pflegepersonal besprochen werden.

  1. Was ist Thalidomid
     
  2. Sind Thalidomid und Chemotherapiedas gleiche?
     
  3. Wem kann die Thalidomidtherapie helfen?
     
  4. Wie wirkt Thalidomid?
     
  5. Welche Nebenwirkungen können bei Thalidomid auftreten?
     
  6. Wer sollte Thalidomid nicht einnehmen?
     
  7. Wie wird Thalidomid verabreicht?
     
  8. Kann Thalidomid zusammen mit anderen Krebsbehandlungen genommen werden?
     
  9. Kommt die Krankenversicherung für die Kosten von Thalidomid auf?
     
  10. Abschließende Bemerkungen
     
  11. Notizen

Was ist Thalidomid?

Thalidomid ist ein Medikament, das zum ersten Mal Ende der 1950er Jahre in Europa zur Behandlung von morgendlicher Übelkeit in der Schwangerschaft eingesetzt wurde. Später, als berichtet wurde, dass das Medikament schwere, lebensbedrohende Geburtsschäden verursachte, wurde es aus dem Verkehr gezogen.

Heute versteht die ärztliche Gemeinschaft dieses Medikament und seine Wirkungsweise besser. Thalidomid wird als Immunmodulator klassifiziert, d. h. es hat eine Wirkung auf die Konzentrationen bestimmter chemischer Stoffe im Körper, die die Aktivität der Zellen steuern. Wir wissen, dass Thalidomid viele andere nützliche Wirkungen haben kann, wie z.B. Verlangsamung oder Verhinderung der Bildung neuer Blutgefäße (Angiogenese). Heute wird das S.T.E.P.S.®-Programm (System for Thalidomide Education and Prescription Safety) [System für Thalidomid-Aufklärung und Verschreibungssicherheit] eingesetzt um sicherzustellen, dass alle Anstrengungen unternommen werden, um die Verwendung des Medikaments sicher zu machen.

Sind Thalidomid und Chemotherapiedas gleiche?

Chemotherapie wirkt auf alle Zellen, die sich teilen, und tötet diese ab. Zu diesen Zellen gehören Krebszellen wie auch einige normale Zellen im Körper. Zu den häufig auftretenden Nebenwirkungen gehören Haarausfall, Übelkeit und Erbrechen sowie Magenbeschwerden, weil einige gesunde Zellen durch die Chemotherapie betroffen sind. Thalidomid gilt nicht als Form der Chemotherapie, sondern wird als neue Form der Behandlung angesehen, weil es die Konzentration bestimmter Proteine, die der Körper normalerweise zur Kontrolle der Zellaktivitäten verwendet, beeinflussen kann.

Wem kann die Thalidomidtherapie helfen?

Thalidomid ist heute zur Behandlung von Erythema nodosum leprosum zugelassen. Thalidomid wurde jedoch auch im Zusammenhang mit einer Reihe von anderen Krankheiten untersucht, wie z.B. Krebs.

Klinische Prüfungen haben gezeigt, dass Thalidomid eine Wirkung gegen Myelom entfaltet und dass es zu einer dauerhaften kompletten oder partiellen Remission wie auch einer Stabilisierung der Erkrankung führen kann. Im Rahmen dieser klinischen Prüfungen stellte sich Thalidomid als wirksam bei Patienten heraus, die an verschiedenen Stadien von Myelom litten, darunter auch die folgenden:

  • Patienten mit neu diagnostiziertem Myelom
  • Patienten, die nicht auf andere Behandlungen angesprochen haben
  • Patienten, deren Myelom nach anfänglichem Behandlungserfolg wieder auftrat

Außerdem hat sich Thalidomid in der Myelom-Behandlung als wirksam erwiesen, wenn es allein verabfolgt wurde oder wenn es in Verbindung mit dem Medikament Dexamethason, einer Steroidart, verabreicht wurde. Die Auswahl einer geeigneten Therapie hängt vom einzelnen Patienten ab. Die ideale Tagesdosis von Thalidomid wird derzeit noch geprüft. In manchen Fällen haben sich niedrige Dosierungen allein und in Kombination als wirksam erwiesen.

Es dauert eine gewisse Zeit, bis ein Patient auf die Thalidomidtherapie anspricht. Im Allgemeinen wird eine Besserung der Krankheit nach ca. 3 Monaten beobachtet. Aber es wurden auch schon Fortschritte nach bereits 2 Wochen und erst nach 8 Monaten verzeichnet. Wenn ein Ansprechen erzielt wurde, entscheidet der Arzt, ob eine fortgesetzte oder Erhaltungstherapie angebracht ist. Es muss jedoch dazu gesagt werden, dass nicht jeder, der Thalidomid einnimmt, eine Response (Ansprechen) erreicht und dass möglicherweise andere Therapien in Erwägung gezogen werden müssen.


 

Wie wirkt Thalidomid?

Obwohl die Wissenschaftler immer noch versuchen, die genauen Mechanismen der Krebsbekämpfung mit Thalidomid zu verstehen, ist bekannt, dass Thalidomid seine Wirkung auf zwei wichtigen Ebenen entfaltet. Erstens wird angenommen, dass Thalidomid die Immunreaktion des Körpers gegen Krebs verstärkt. Zweitens unterstützt es die Hemmung der Blutversorgung der Krebstumore. Genau wie normale Zellen müssen auch Krebszellen mit Nährstoffen und Sauerstoff aus dem Blut versorgt werden, um zu überleben und sich zu vermehren. Manche Tumore entsenden chemische Stoffe in den Körper, die die Bildung neuer Blutgefäße auslösen können. Wenn weitere Blutgefäße in den Tumor hinein wachsen, kann er größer werden. Man nimmt an, dass Thalidomid möglicherweise zur Verlangsamung des Tumorwachstums beiträgt, indem es die Bildung neuer Blutgefäße im Inneren von Tumoren verhindert.

Ferner wird angenommen, dass Thalidomid mehrere andere Wirkungsweisen gegen Myelom entfaltet, z. B. die zielgerichtete Ansteuerung (Targeting) von Myelomzellen und der Moleküle, die ihr Wachstum ermöglichen. Diese genauen Wirkungen sind jedoch nicht klar erwiesen und die Wissenschaft ist gegenwärtig mit ihrer aktiven Untersuchung befasst.

Welche Nebenwirkungen können bei Thalidomid auftreten?

Die häufigsten Nebenwirkungen, die im Zusammenhang mit Thalidomid auftreten können, sind:

  • Müdigkeit – Gefühl der Schläfrigkeit oder Ermüdung
  • Periphere Neuropathie – Kribbeln oder Taubheit in den Armen, Händen, Beinen und/oder Füßen
  • Schwindel – Gefühl der Unsicherheit
  • Obstipation – Stuhlverstopfung, mit seltener oder verzögerter Entleerung eines verhärteten Stuhles
  • Ausschlag – Überempfindlichkeitsreaktion der Haut
  • Leukopenie (auch Leukozytopenie) – Verminderung der weißen Blutkörperchen

Es wurden noch andere Nebenwirkungen berichtet, die jedoch selten auftreten. Jede Nebenwirkung, die bei einem Patienten während der Behandlung auftritt, sollte möglichst umgehend mit dem Arzt oder Pflegepersonal besprochen werden. Außerdem müssen alle Veränderungen im gesamten Gesundheitszustand oder Wohlbefinden des Patienten dem Arzt oder anderen klinischen Betreuern mitgeteilt werden. Ferner sollte auch angegeben werden, welche verschreibungspflichtigen Medikamente und frei erhältlichen Produkte eingenommen werden.

Müdigkeit

Thalidomid verursacht oft ein Gefühl der Müdigkeit. Durch die folgenden Gegenmaßnahmen kann diese Nebenwirkung gemindert werden:

  • Einnahme von Thalidomid direkt vor dem Zubettgehen
  • Vermeiden von anderen Medikamenten, die Müdigkeit verursachen können, während der Einnahme von Thalidomid
  • Einnahme von anderen Medikamenten gegen Müdigkeit – nach Ermessen des Arztes/Pflegepersonals
  • Vermeiden von Alkohol

Der Patient sollte Situationen, in denen Müdigkeit ein Problem sein könnte, vermeiden. Es ist möglich, dass die geistigen und körperlichen Fähigkeiten, die z. B. zum Autofahren oder zur Ausführung von anderen gefährlichen Aufgaben erforderlich sind, beeinträchtigt sind.

Periphere Neuropathie

Die Beeinträchtigung der Nerven in den Extremitäten (Hände, Arme, Beine, Füße) wird periphere Neuropathie genannt. Diese Nebenwirkung kann geringfügig sein und nur ein Kribbeln in den Händen und Füßen verursachen. In seltenen Fällen ist diese Nebenwirkung schwer und schmerzhaft. Sie tritt typischerweise auf, wenn Thalidomid über eine lange Zeit hin eingenommen wird, kann aber auch schneller auftreten. Die folgenden Strategien können dazu beitragen, die Symptome peripherer Neuropathie zu lindern:

  • Spazierengehen und sonstige körperliche Bewegung
  • Vermeiden von festem Schuhwerk und Socken mit Gummizug
  • Verringerung der Thalidomid-Dosis, nach Ermessen des Arztes
  • Einnahme von zusätzlichen Medikamenten, nach Ermessen des Arztes/Pflegepersonals

Sollten irgendwelche Symptome peripherer Neuropathie auftreten, muss ein Arzt benachrichtigt werden. Falls schwerwiegende Nebenwirkungen auftreten, muss die Thalidomidtherapie möglicherweise ganz abgesetzt werden.

Schwindel

Bei der Einnahme von Thalidomid kann Schwindel auftreten. Gegen Schwindelgefühl wird empfohlen, vor dem Aufstehen im Bett aufzusitzen und erst ein paar Minuten zu warten.

Obstipation

CBei der Behandlung mit Thalidomid kann Obstipation (Stuhlverstopfung) auftreten, die jedoch in seltenen Fällen schwer ist. Zur Bekämpfung dieser Nebenwirkung ist Vorbeugen entscheidend. Die folgenden Maßnahmen können helfen, Obstipation zu lindern:

  • Täglich mindestens 8 Gläser Flüssigkeit trinken
  • Morgendliche Mahlzeit mit viel Ballaststoffen, z.B. Pflaumensaft, Apfelsaft und Frühstücksflocken
  • Körperliche Bewegung
  • Einnahme von stuhlerweichenden Mitteln und Abführmitteln, nach Ermessen des Arztes/Pflegepersonals

Falls sich die Obstipation verschlimmert, kann die Thalidomiddosis herabgesetzt werden oder die Thalidomideinnahme vorübergehend ausgesetzt werden.

Ausschlag

In manchen Fällen kann sich während der Thalidomideinnahme ein Ausschlag entwickeln. Ein leichter Ausschlag (rötliche oder andere Hautverfärbung, mit oder ohne kleine Pickelchen) beginnt für gewöhnlich am Rumpf und geht dann auf die Arme und Beine über. Die folgenden Maßnahmen können zur Linderung eines leichten Ausschlags ergriffen werden:

  • Einnahme von Antihistaminen und topischen Kortikosteroiden, nach Ermessen des Arztes/Pflegepersonals
  • Verwendung von Calendra-Lotion, Cocoabutter-Creme, Haferseife, Eucerin® Creme und Acid Mantle® zur Behandlung trockener Haut

Ausschläge klingen oft spontan nach ca. 10 bis 14 Behandlungstagen ab. Bei manchen Ausschlägen handelt es sich um potenziell schwerwiegende Reaktionen auf die Thalidomidbehandlung. Zu den seltenen Reaktionen gehören das Stevens-Johnson-Syndrom und die toxisch epidermale Nekrolyse (TEN). Die Symptome des Stevens-Johnson-Syndrom umfassen persistierendes Fieber, Ausschlag, Bläschen oder rote Flecken auf der Haut sowie Bläschen im Mund-, Augen-, Ohren-, Nasen- und Genitalbereich. Die toxisch epidermale Nekrolyse ist durch Bläschenbildung und Abschälen großer Hautpartien gekennzeichnet. Bei Auftreten von Fieber und/oder Absinken des Blutdrucks muss sofort ein Arzt verständigt werden.

Leukopenie (oder Leukozytopenie)

Thalidomid kann manchmal zu einer Verminderung der weißen Blutkörperchen führen. Dieser Zustand ist unter der Bezeichnung Leukopenie oder Leukozytopenie bekannt. Aufgrund dieser Möglichkeit müssen regelmäßig Blutanalysen durchgeführt werden. Wenn die Zahl der weißen Blutkörperchen zu stark absinkt, muss möglicherweise die Thalidomiddosis geändert oder die Behandlung unterbrochen werden.

Wer sollte Thalidomid nicht einnehmen?

Wenn Thalidomid während der Schwangerschaft eingenommen wird, kann es zu schweren Geburtsschäden oder Tod des ungeborenen Kindes kommen. Thalidomid sollte niemals von Frauen eingenommen werden, die schwanger sind oder während der Einnahme schwanger werden könnten. Thalidomid kann im Sperma nachgewiesen werden. Daher müssen sowohl Männer als auch Frauen während der Thalidomidtherapie strenge Regeln zur Empfängnisverhütung befolgen.

Nur Ärzte und Apotheker, die in dem speziellen S.T.E.P.S.®-Programm registriert sind, dürfen Thalidomid verschreiben und dispensieren. Ärzte und Apotheker können sich im S.T.E.P.S.®-Programm registrieren, indem sich telefonisch mit dem Hersteller von Thalidomid, Celgene Corporation, unter der Rufnummer 888-4-CELGENE (888-423-5436) in Verbindung setzen. Bevor sie Thalidomid erhalten, müssen sowohl Frauen als auch Männer sich einverstanden erklären, das Programm zu befolgen. Um das Risiko einer Thalidomid-Exposition eines ungeborenen Kindes zu verringern, wurden die folgenden Elemente im S.T.E.P.S.®-Programm aufgenommen:

  • Die Patienten müssen eine Einverständniserklärung nach Aufklärung unterzeichnen, vertraulich behandelte Aufnahmeformulare ausfüllen, und sie müssen die Nachsorgeerhebungen im Verlauf der gesamten Behandlung beantworten
  • Frauen im gebärfähigen Alter müssen jede Woche im ersten Monat der Thalidomidtherapie und daran anschließend jeden Monat (alle zwei Wochen bei Frauen mit unregelmäßiger Menstruation) einen Schwangerschaftstest durchführen
  • Frauen im gebärfähigen Alter müssen sich einer Beratung über Empfängnisverhütung unterziehen und 4 Wochen vor der Behandlung, während der Behandlung und mindestens 4 Wochen nach Abschluss der Behandlung zwei Empfängisverhütungsmethoden anwenden
  • Männer, die mit Frauen im gebärfähigen Alter sexuelle Beziehungen haben, müssen während und mindestens 4 Wochen nach Abschluss der Thalidomidtherapie Latexkondome verwenden

Wie wird Thalidomid verabreicht?

Thalidomid ist in Kapselform erhältlich. Die festgesetzte Dosis bzw. Anzahl der Kapseln, die jeden Tag eingenommen werden, hängt davon ab, ob Thalidomid allein oder in Kombination mit anderen Medikamenten verabreicht wird. Die Dosierung hängt auch davon ab, wie das Medikament vom Körper vertragen wird.

Die Dosis kann im Laufe der Zeit allmählich gesteigert werden. Eine allmähliche Steigerung gewährleistet, dass die wirksamste Dosis so sicher wie möglich gegeben wird.

Bei Auftreten von Nebenwirkungen muss sofort der Arzt oder das Pflegepersonal in Kenntnis gesetzt werden. Die Dosis muss dann eventuell reduziert werden, oder die Einnahme muss bei schwerwiegenden Nebenwirkungen ganz abgesetzt werden. Dosisänderungen dürfen nur auf ärztliche Anweisung erfolgen.


Kann Thalidomid zusammen mit anderen Krebsbehandlungen genommen werden?

Ja, Thalidomid kann allein oder in Kombination mit Chemotherapie, Strahlentherapie oder biologischen Behandlungen genommen werden. Der Arzt informiert den jeweiligen Patienten über die für ihn geeignete Behandlung.

Kommt die Krankenversicherung für die Kosten von Thalidomid auf?

Die Versicherungsdeckung ist unterschiedlich. Die einzelnen Kassen können Sie informieren, ob eine Thalidomidtherapie von der Versicherung gedeckt ist. Celgene Corporation bietet auch ein Therapie-Unterstützungsprogramm an. Nähere Einzelheiten zu diesem Programm können Sie telefonisch unter der Rufnummer 888-4-CELGENE (888-423-5436) einholen.

Abschließende Bemerkungen

Thalidomid ist eine wichtige Therapieoption für eine Reihe von Krankheiten. Wie jedes andere Medikament kann es jedoch bei falscher Anwendung dem Patienten Schaden zufügen. Es ist wichtig, dass im Verlauf der Einnahme dieses Medikaments alle Anweisungen des klinischen Versorgungspersonals befolgt werden. Allen Fragen sollte sofort von einem Arzt oder von Pflegepersonal nachgegangen werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


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